Stellungnahme der CSV Steinsel bezüglich der internen Differenzen nach der Kommunalwahlen

Nachdem die Wahlen gelaufen und die Würfel gefallen waren, entwickelte sich in Steinsel leider eine CSV interne Polemik, welche weder unserer Philosophie noch den Fakten entspricht. Der Vorstand der CSV benutzt nunmehr die Gelegenheit um zu den Wahlen vom 9. Oktober 2011 Stellung zu nehmen.

Bezüglich möglicher Allianzen waren bei der CSV verschiedene interne Strömungen was nach den Wahlen erfolgen müsse, festzustellen. Natürlich galt es die absolute Majorität der LSAP abzulösen. Aber die verschiedenen Parteien in Steinsel hatten keine Vorwahl-Abmachung getroffen. Alles blieb offen, der Wähler sollte entscheiden.

Am Wahlabend offenbarte sich sehr schnell dass aufgrund des Ergebnisses von “Déi Gréng”, die LSAP Steinsel ihre absolute Majorität verloren hatte. Theoretisch wäre die Aufstellung einer Dreierkoalition, bestehend aus CSV, DP und “Déi Gréng”, möglich gewesen. Die CSV entschloss erste Sondierungsgespräche mit den “Déi Gréng” Steinsel zu führen. Leider offenbarten sich sehr schnell unüberwindliche persönliche und konzeptuelle Gräben. Um mit “Déi Gréng” Steinsel eine Einigung zu erzielen, hätte die CSV ihre eigenen politischen Prinzipen extrem stark verwässern müssen und dazu war sie nicht bereit. Weil die LSAP trotz Stimmen- und Sitzverlust die stärkste Partei blieb und in den Augen der CSV kein Weg an ihr vorbeiführte, nahm sie eine Gesprächsofferte seitens der LSAP an. Aus einem konstruktivem Gespräch mit der LSAP am Montagabend schälte sich ein vorläufiges Koalitionspapier heraus, das den CSV Kandidaten und dem Vorstand in einer dringend einberufenen Versammlung am selben Abend vorgelegt wurde. Die Abstimmung unter den Anwesenden verlief zugunsten einer Koalition mit der LSAP.

Drei Anti-LSAP Hardliner aus der CSV Kandidatenliste konnten die erfolgte, interne Abstimmungsniederlage der Kandidaten zugunsten einer Einigung mit der LSAP nicht annehmen und verweigerten jegliche weitere Zusammenarbeit.

Als klar und logisch denkende Politiker können wir solche Reaktionen nicht verstehen. Das Ziel einer Partei ist es bei politischen Entscheidungen mitmischen zu können. So wird die CSV sich jetzt in der zukünftigen Koalition für eine konstruktive und transparente Zusammenarbeit mit der LSAP einsetzen um auf diese Weise ihre Ideen zur Gestaltung der Gemeinde, im Dienste aller Bürger, miteinfliessen zu lassen.

Der Vorstand der CSV Steinsel

„Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl“

Warum soll ich die CSV wählen?
Dafür gibt es verschiedene Gründe:

* Nach 24-jähriger Alleinherrschaft der LSAP ist es an der Zeit diese abzulösen. Wir als CSV haben in der Opposition versucht, unsere Argumente und Vorschläge so gut wie möglich einzubringen. Des Öfteren wurde uns vorgeworfen, wir wären nur Mitläufer der LSAP. Dies stimmt so nicht, aber um ein gewisses Mitspracherecht zu erhaschen, mussten wir wohl oder übel punktuell mit der LSAP mitziehen.
•    Unser Wahlprogramm 2011 stellt unsere Fachkenntnisse in den Vordergrund. Es unterbreitet klar und deutlich, wo wir anders entscheiden werden als der aktuelle Schöffenrat. Wir werden sparsamer mit dem Steuergeld umgehen, ohne auf die notwendigen Infrastrukturen und Annehmlichkeiten zu verzichten. Unsere Projekte  werden den beratenden Kommissionen zur Begutachtung vorgelegt. Deren Stellungnahme, Kritik und Vorschläge wird Rechnung getragen, und soweit annehmbar, im Projekt verarbeitet.
•    Den beratenden Kommissionen wird ein grösseres Mitspracherecht gewährt. Um die Dienstleistungen der Kommissionsmitglieder zu würdigen, werden wir, so wie es das Gesetz vorsieht, Entschädigungen bezahlen. Dieser Antrag unsererseits wurde von dem aktuellen Schöffenrat abgelehnt!
•    Im Schulwesen werden wir den Lehrern und Lehrerinnen den nötigen Freiraum bieten, um einen bestmöglichen Unterricht zu gewährleisten. Wir werden keine Bevormundung vornehmen z.B. was eine eventuelle Studienreise betrifft, wann wer wohin fahren darf. Wir sind der Meinung, dass eine ausgebildete Lehrperson selbst entscheiden kann, welche Verantwortung sie tragen will und welche nicht. Wir werden den KLassen ein kleines Budget zur freien Verfügung stellen. Wir werden allerdings auch Wert darauf legen, dass Leistung in der Schule wieder erstrebenswert und positiv ist.
•    Unsere Projekte werden erst gebaut, wenn alle nötigen Genehmigungen, Verlegungen der Leitungen sowie sonstige Infrastrukturen die zum Bau des Projektes nötig sind, realisierbar und deren Kosten bezahlbar sind. Als Beispiel sei hier die  „CitéStolzheck“ erwähnt welche über fertige Geh- und Fahrwege verfügt.  Nach mehrmaligem Wechseln des Bebauers, einer Klage vor Gericht und einer überteuerten Rückhaltemauer, darf man sich gespannt fragen, ob bei den Preisen, jemals hier gebaut werden wird! Und falls doch dürfte es mit den Problemen noch nicht vorbei sein. Vor Jahren hat ein pensionierter Lehrer aus Heisdorf geschrieben, dass genau dort die Überreste einer römischen Villa lägen, und dass aller Voraussicht nach hier auch die „Raschpëtzer“ zu vermuten seien.
•    24 Jahre Oppositionspolitik verlangen Geduld und Ausdauer und vor allem Kompromissbereitschaft. Wir, die CSV Steinsel sind gewillt endlich die Gemeindepolitik mit zu gestalten. Mit unserem Spitzenkandidaten Marcel OBERWEIS und der jungen, dynamischen Tessy SCHOLTES, verfügen wir über 2 Abgeordnete, die die landesweite Politik mitgestalten. Es wäre schade, wenn ihr Potenzial unserer Gemeinde in der Oppositionspolitik verloren ginge.

„Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl“

Wéi steet d’CSV zu déene ville Kulturarichtungen an eiser Gemeng?

Comment se positionne le CSV par rapport aux nombreuses installations pour la culture dans notre commune ?

 

D’Steeseler CSV huet an der Vergangenhéet all Projeten zum Bau vun dëse Arichtungen matgestëmmt, well si der Méenung ass, dass an enger opstriewender Gemeng mat bal 5000 Awunner och e seriösen a duerchduechten Kulturprogramm ugebuede muss ginn.

Am neien „Centre culturel“ zu Steesel mat iwer 200 Sëtzplatzen sollen Aktivitéiten wéi d’Opféieren vun Operetten a Chambermusekowender duerchgeféiert ginn. Villaicht kéint een och a Betruecht huelen eng Kanner- oder/an Jugendtheatergrupp an eiser Gemeng enstoen ze losssen, déi an dëser Arichtung prouwen an optriede kéint.

An der „Galerie am Duerf“ zu Steesel sollen déi verschidden Vernisssagen hir Platz hunn an et sollen hei awer och Versammlungen mat allgemengem Charakter ofgehalen kënnen ginn.

Am „Centre de loisirs Norbert Melcher“ fannen regelmässeg Manifestatiounen a Evenementer statt, déi sech rondërem eis Bierger an hir „Loisiren“ ,wéi de Numm et séet, dréien. Mir ënnerstëtzen dëst a sinn der Meenung dass éen hei d’Veräiner an Associatiounen aus der Gemeng encouragéiere kéint, fir och hei opzetrieden an esou ze weisen, wât sie alles ubidden kënnen. Et kéint een sech hei zum Beispill eemol am Joer d’Oofhaalen vun engem „Steeseler Veräinsdaag“ virstellen. Doriwwereraus kéinten hei intéresseiert  Museksgruppen optrieden, deene mir och ee Prouwsall zur Verfügung stelle wëllen.

„D’Maison de la Culture“ am Haff zu Steesel muss onbedingt mat méi Liewen erfëllt ginn. Et kéint een sech duerchaus virstellen, dass hei Konferenzen oder och Liesungen vun Auteuren an Chambersmusek oofgehaale ginn. D’CSV wëllt jo och ob dëser Plaaz een „Generatiounenhaus“ arichten. An dësem Kader géingen dann eng ganz Partie kulturell Manifestatiounen duerch d’Zesummeschaffen vun interesséierte Bierger aus allen Altersgruppen an ville Beräicher entstoen. D’Resultater heivun kéint, jé no dem wât et ass, an deene verschiddene kulturellen Arichtungen gewisse ginn. D’CSV setzt sech duerfir an, dass hei eng Erwuessenebildung durchgeféiert gett.

An dem neien Kultursall, dén zu Heeschdref elo gebaut gëtt, sollen och Aktivitéiten mat lokalem Charakter ofgehale ginn e.a. Generalversammlungen oder Optrëtter vu eiser Musek „L’Echo de l’Alzette“ an aanere Museksgruppen.

An der Sportshall „Alain Marchetti“ sollen virun allem sportlech Aktivitéiten ofgehalen ginn, duerchaus awer och greisser kulturell   „Megaevenemenrer“ e.a. d’Optrieden vun eiser Militärmusek.


Par le passé, le CSV a approuvé tous les projets de construction de ces bâtiments car il pense que dans une commune attirante qui compte bientôt 5 000 habitants il doit y avoir un programme culturel sérieux et bien réfléchi.

Dans le nouveau « Centre Culturel » de Steinsel, qui compte 200 places, il devra y avoir des représentations d’opérettes et des soirées dédiées à la musique de chambre. Peut-être pourrait-on apporter une contribution pour la formation d’un groupe théâtral d’enfants ou d’adolescents qui pourrait faire les répétitions et donner des représentations dans ce Centre Culturel.

Dans la « Galerie am Duerf » de Steinsel, il y aura différents vernissages et on pourra y tenir des réunions à caractère divers.

Au « Centre de Loisirs Norbert Melcher » ont lieu régulièrement des manifestations et événements tournés vers les citoyens et leurs loisirs. Nous soutenons cela et sommes d’avis que l’on peut aussi encourager les associations de la commune à faire des représentations et ainsi montrer tout ce qu’elles peuvent proposer. On peut s’imaginer qu’aura lieu ici par exemple une fois par an une journée des Associations. De plus, les groupes de musiciens intéressés, pour lesquels nous voulons d’ailleurs mettre une salle de répétitions à disposition, pourraient également s’y produire.

La »Maison de la Culture » am Haff doit absolument devenir vivante. On peut très bien s’imaginer que s’y tiendront des conférences ainsi que des après-midi ou soirées de lecture ou musique de chambre. Le CSV veut également faire de ce lieu une Maison des Générations. Dans ce cadre, on mettrait en place ,pour une grande part, des manifestations culturelles et cela grâce au travail en commun des citoyens intéressés, dans de nombreux domaines et pour toutes les classes d’âge. Les résultats de ce travail pourraient , le cas échéant, être présentés dans ces locaux.  Le CSV mise aussi sur la possibilité de mettre en place à cet endroit une Formation pour Adultes.

Dans la « nouvelle Salle de la Culture, » qui doit être construite à Heisdorf, il y aura également des activités à caractère local, par exemple des assemblées générales ou des représentations de notre groupe de musiciens « l’Echo de l’Alzette » ainsi que d’autres groupes.

Dans la halle de sports « Alain Marchetti », il devra y avoir avant tout des manifestations sportives, mais également des événements culturels de grande ampleur tel le concert de la Musique Militaire.

 

 

„Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl“

Wat ass geschitt am Zesummenhank mat dem Jumelage ?

Comment le jumelage de notre commune a-t-il evolué?

 

Duerch d‘Wierke vun deemolege Sektiounspresident Marcel Oberweis ass et am Abrëll vum Joer 2007 zu der Grënnung vun engem europäesche Jumelage vun der Gemeng Steesel mat dräi aneren europäesche Stied komm. Et woren dat Groβpetersdorf an Éisterräich, Valmontone an Italien a Lukavac an Bosnien & Herzegowina. Mat “Pacé” a Frankräich huet Steesel haut véier Partnergemengen.

Dat ausgemaachten Ziel wor et, eiser Jugend d’Chance ze ginn bei déi jonk Leit an dëse Stied ze fueren an do den europäesche Geescht ze entfalen. Och vun do sollte jonk Mënsche bei eis kommen.

Et sinn awer nëmmen dräi Engagementer duerchgeféiert ginn, an dat ass schued. Dës Jumelagë sinn einfach net bis bei eis Matbierger ukomm, vill vun hinne wësse mol net, dass eis Gemeng esou Partnerschafte mat auslännesche Gemengen agaangen ass. Leider hunn d‘Uertstafelen ni den Zousaz vun dësem zweeter Jumelagereih kritt, do kann een haut nëmme „ Pacé“ liesen.

D’CSV wärt sech awer mat Nodrock fir méi Liewen an dësem Jumelage abrénge – si huet do gutt Iddien.

 

Sous l’influence de notre président de section de l’époque Marcel Oberweis, le jumelage de la commune de Steinsel avec trois communes européennes a vu le jour en avril 2007. Il s’agit de Groβpetersdorf en Autriche, Valmontone en Italie, et Lukavac en Bosnie-Herzégovine. Si on y ajoute le partenariat de Steinsel avec Pacé en France, on dispose dorénavant de quatre communes jumelées à la nôtre.

Le but de ces partenariats était d’offrir, dans un esprit européen, à nos jeunes citoyens la possibilité d’une part de rendre visite à des jeunes gens dans les différentes communes jumelées et d’autre part de les accueillir chez nous.

Il est regrettable que seulement trois engagements se sont réalisés jusqu’à ce jour. La plupart des citoyens ne sont même pas au courant de l’existence de ces jumelages. Malheureusement les panneaux d’agglomération n’ont jamais été complétés par les villes respectives. Y figure qu’une seule ville, notamment celle de Pacé.

Le CSV va insister pour raviver ce jumelage – il n’en manque pas d’idées.

„Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl“

De Recyclingscenter bei der Mëllerefer Bréck ass net déi ideal Platz. Wéi gesäit d’CSV dat?

L’emplacement actuel du centre de recyclage n’est pas idéale. Qu’en pense le CSV?

Mir wëssen all, dass mir eis Ëmwelt schoune mussen an manner Ressourcë verbrauchen dierfen. Et heescht deemno: manner Dreck an Offall produzéieren. Wat bezuele vun dem Offall ubelangt ass d’CSV der décidéierter Meenung, dass de Prinzip vum „pollueur-payeur“ ugewannt muss ginn. De Recyclingscenter bei der Mëllerefer Bréck ass net méi zäitgeméiss notamment wa vill Leit zur gläicher Zäit ofliwwere wëllen. D’CSV hat schon viru Joere verlaangt, dass hei eng besser Verkéiersféierung duerchgeféiert sollt ginn. Mir koumen domat awer net duerch. Doropshin huet si virgeschloen, de Recyclingscenter no bei der „Régie communale“ an der Industriezonen anzeriichten. Och de Virschlag ass net zeréckbehale ginn. Dunn huet d’LSAP-Majoritéit matgedeelt, dass mat der Walfer Gemenge zesummen e Recyclingscenter no bei der „CREOS“ zu Heeschdref an d’Wise gebaut sollt ginn. D’CSV war doriwwer net frou, mä huet awer agesinn, dass eppes ënnerholl muss ginn an huet déi Iddi och matgedroen. Erstaunlech, elo gëtt matgedeelt, dass de Recyclingscenter awer net mat der Walfer Gemeng gebaut gëtt – dee gëtt an der Industriezonen opgeriicht. D’CSV setzt sech an, dass de neie Recyclingscenter och eng pädagogesch Vocatioun nom Typ vu Jonglënster kritt, esou dass déi Leit, déi hiren Offall dohinner bréngen, all Informatiounen zu hirem Offall kréien. Esou sollen si derfir sensibiliséiert ginn, hiren Offall nach besser ze triéieren an och wëssen, wat mat dem Offall geschitt. Notamment eis Schoulkanner sollen hei fréi mat agebonne ginn an opmierksam gemat ginn. Si sinn jo och Consommateur an domat Produzent vun Offall.

Nous savons tous qu’il faut protéger notre environnement et agir de manière plus responsable dans notre consommation d’énergie. Pour ce qui est du coût des déchets, nous défendons le principe du „pollueur payeur“. Le centre de recyclage de la commune de Steinsel est devenu beaucoup trop petit pour une commune qui compte plus de 4800 habitants et sa localisation au coeur du village est loin d’être idéale. Voilà pourquoi le CSV revendique depuis un certain temps sa relocalisation au sein de la zone industrielle près de la régie communale. Dans un premier temps, la majorité n’a pas voulu considérer cette requête. Ensuite  elle a  fait savoir qu’elle envisageait d’ériger un nouveau centre de recyclage à Heisdorf près du site de l’entreprise CREOS et ceci en collaboration avec la commune de Walferdange. Le CSV, auquel cette solution ne plaisait guère, a finalement donné son aval parce qu’elle juge la situation actuelle intenable.Fait étonnant est que finalement cette solution n’a pas été retenue et qu’on projette dorénavant de l’établir à l’endroit initialement proposé par le CSV. Le CSV exige que le nouveau centre de recyclage aura une vocation pédagogique, semblable à celui de Junglinster. En effet, ici les gens amenant leur déchets reçoivent des renseignements sur ces derniers. Le but en est d’encourager les gens à recycler mieux et de les rendre plus conscients sur ce qui se passe avec leurs déchets. Un autre enjeu serait de sensibilier les jeunses gens au recyclage

“Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl”

Weshalb wir für eine nachhaltige Verwaltung unserer Finanzen  stehen?

Pourquoi une administration durable des finances communales nous importe tellement?  

Demokratie bedeutet, dass man nicht nur darüber nachdenkt, wie heute dem Bürger am Besten gedient ist, sondern auch, wie wir uns anlegen müssen, um den Ansprüchen und Gegebenheiten der zukünftigen Generationen gerecht zu werden. So strebt die CSV Steinsel eine nachhaltige Verwaltung unserer Finanzen an. Wir wollen den Einsatz unserer Finanzmittel genau hinterfragen und sie so einsetzen, dass sie tatsächlich Sinn ergeben und zukunftsorientiert sind. In diesem Sinn wollen wir ein globales zukunftsorientiertes Gesamtkonzept für unsere Gemeinde ausarbeiten. Hier soll genauestens analysiert werden, wie man die bestehenden Infrastrukturen sinnvoller und effektiver nutzen kann und in welchen Bereichen Verbesserungen notwendig sind. Wir wollen einer, in unseren Augen, sehr teuren, alternativarmen, aber leider viel zu oft oberflächlichen, manchmal sogar ziel- und orientierungslosen Investitionspolitik ein Ende bereiten.

La démocratie implique une réflexion non seulement sur les services à rendre aux citoyens d’aujourd’hui mais aussi à ceux des générations futures. Voilà pourquoi le CSV de Steinsel  préconise la mise en œuvre d’une politique financière prévoyante et durable. Il nous importe de questionner le bon fondement des dépenses communales quant à leur efficacité et leur durabilité. Nous voulons établir une vision d’ensemble cohérente et prévoyante pour notre commune. Il s’agit ici de réfléchir sur une utilisation plus efficace des infrastructures existantes et d’arrêter les domaines dans lesquels il faudra améliorer. Nous voulons mettre un terme à une politique qui prône des investissements extravagants, souvent sans alternatives et ne s´ínscrivant pas dans une vue d´ensemble des besoins de notre commune.

“Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl”

Weshalb wir für eine nachhaltige Verwaltung unserer Finanzen  stehen !    

Pourquoi une administration durable des finances communales nous importe tellement!

Demokratie bedeutet, dass man nicht nur darüber nachdenkt, wie heute dem Bürger am Besten gedient ist, sondern auch, wie wir uns anlegen müssen, um den Ansprüchen und Gegebenheiten der zukünftigen Generationen gerecht zu werden. So strebt die CSV Steinsel eine nachhaltige Verwaltung unserer Finanzen an. Wir wollen den Einsatz unserer Finanzmittel genau hinterfragen und sie so einsetzen, dass sie tatsächlich Sinn ergeben und zukunftsorientiert sind. In diesem Sinn wollen wir ein globales zukunftsorientiertes Gesamtkonzept für unsere Gemeinde ausarbeiten. Hier soll genauestens analysiert werden, wie man die bestehenden Infrastrukturen sinnvoller und effektiver nutzen kann und in welchen Bereichen Verbesserungen notwendig sind. Wir wollen einer, in unseren Augen, sehr teuren, alternativarmen, aber leider viel zu oft oberflächlichen, manchmal sogar ziel- und orientierungslosen Investitionspolitik ein Ende bereiten.

La démocratie implique une réflexion non seulement sur les services à rendre aux citoyens d’aujourd’hui mais aussi à ceux des générations futures. Voilà pourquoi le CSV de Steinsel  préconise la mise en œuvre d’une politique financière prévoyante et durable. Il nous importe de questionner le bon fondement des dépenses communales quant à leur efficacité et leur durabilité. Nous voulons établir une vision d’ensemble cohérente et prévoyante pour notre commune. Il s’agit ici de réfléchir sur une utilisation plus efficace des infrastructures existantes et d’arrêter les domaines dans lesquels il faudra améliorer. Nous voulons mettre un terme à une politique qui prône des investissements extravagants, souvent sans alternatives et ne s´ínscrivant pas dans une vue d´ensemble des besoins de notre commune.

“Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl”

Eis Zukunft  geet et besser oder manner gutt ?

Notre futur sera-t-il meilleur ou moins bon?

 

Hätte mir eng Kristallkugel, wiere mir gutt drun !  Viraussiichtlech geet et eis weider gutt. Mee et gi Wolleken um nationalen Horizont an déi hunn natierlech Afloss op d’Gemengefinanzen. Also wëlle mir keng Projeten, déi laangfristeg d’Gemengefinanze belaaschten. Esou si mir net glécklech mat Projeten, deenen hier Fonctionnementskäschten héich sinn an et net erlabe schnell se ze bremsen. De PIDAL ass en Paradebäispill. Mee et ginn nach anerer !

 

Si seulement nous pouvions disposer d’une boule de cristal ! Prévisiblement, les nouvelles sont raisonnablement optimistes. N’oublions quand même pas que les gros nuages au niveau national ont leur répercussion au niveau rentrées budgétaires communales. Par conséquent nous ne désirons pas “plomber” à long terme les finances communales par des projets onéreux. Ainsi nous ne sommes pas trop heureux avec des projets qui chargent les finances communales via leurs déficits fonctionnels. Ils ne vont pas permettre à la commune de freiner les dépenses si tel devait devenir nécessaire. La PIDAL est l’exemple type de ce raisonnement, sans être le seul.

“Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl”

Wat ass wichteg:  Iwwerschoss am Ordinären oder am Extraordinären Budget?

Qu’est ce qui importe: bénéfice au budget ordinaire ou au budget extraordinaire?

 

D’Gemengefinanzen gi geregelt iwwert Joresbudgeten. Déi sinn an 2 gedéelt: den Ordinären an den Extraordinären Budget.  En Iwwerschoss am Ordinären Budget  erlaabt den Extraordinären Budget, wou net regelméisseg Ausgaben hikommen, ze gestalten. Also ass den Iwwerschoss vum Ordinären Budget wichteg. Hien erlaabt ze wëssen wat eng Gemeng sech un Aarbechten leeschten kann.

Les finances communales sont dirigées via des budgets annuels, séparés en deux volets: le budget ordinaire et le budget extraordinaire. Le bénéfice du budget ordinaire permet de gérer le budget extraordinaire qui lui renferme les dépenses et rentrées irrégulières. Logiquement le bénéfice du budget ordinaire est important: il permet de savoir quels travaux et investissements la commune peut se permettre au budget extraordinaire.

“Erausgepickt an ënnert d’Lupp geholl”

Ass d’Gemeng Steesel héich verschold?

La commune de Steinsel, est elle surendettée?

 

Ewéi an eisen Informatioune matgedeelt,  ass d’Gemengeschold net kleng. Mee eng Schold ass ëmmer a Relatioun mat Investissementer ze gesinn. An do huet eis Gemeng, déi staark gewuess ass, jo misse mathalen. Schoulen, Sportshalen, Kultursäll, Gazverléeung, e neie Waasserreservoir, nei Waasserréier ….  dat alles sprengt d’Finanzéierungskapazitéit vun engem “normale” Budget. Also muss geléint ginn. Mee eis Verscholdung pro Kapp ass liicht erofgaangen, also ass alles nach an Uerdnung. Ee Punkt muss awer am Aa behale ginn: d’Entwécklung vun den Zënsen. Sollten d’ Zënse rapid klammen, wier eis Gemeng an enger méi schwiereger Lag. Duerfir plädéiere mir fir eng Politik vu gesonden Investissementer, kee Firlefanz a keng Projeten déi laangfristeg e Faass ouni Buedem duerstellen.

 

Vous aurez remarqué à la lecture de nos informations: la dette communale n’est pas faible. Mais une dette est toujours à mettre en relation avec les investissements. Et sur ce point, force est de constater que notre commune a fortement grandi et a du investir. Ecoles, centres sportifs, salles culturelles, conduites de gaz, un nouveau réservoir d’eau, de nouvelles canalisations d’eau… tout cecie dépasse de loin la capacité d’investissment d’un budget annuel “normal”. Donc il faut avoir recours à des emprunts. Comme notre dette, réduite par tête d’habitant a légèrement régréssé, tout reste encore dans la zone verte.Un point reste cependant à garder à l’oeil: le développement des intérêts. S’ les intérêts venaient à augmenter rapidement, notre commune serait dans une situation bien plus difficile. Voila pourquoi nous plaidons pour une politique d’investissements bien réfléchie, sans excès ni projets qui à long terme vont constituer des gouffres financiers.